Callantsoog

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Callantsoog

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(übersetzt von google translate)

Callantsoog:
Die Geschichte von Callantsoog

In einem offiziellen Dokument aus dem Jahre 920 trifft man das erste Mal auf den Namen Callantsoog. In dieser notariellen Urkunde spricht man über den Landesbesitz des Klosters Egmond. Unter anderem ist auch die Rede des überfluteten Ortes Callinghe, der sich mehrere Kilometer von der Küste entfernt befindet.

Im 12.Jahrhundert, in der Nacht des 2.Novembers, zerstörte eine gewaltige Sturmflut den Damm und verwandelte das Land in neue Abschnitte: Es entstanden die Insel Ketelduin (etwa das heutige Dorf St. Maartenszee ), ‘t Oghe (Callantsoog und Groote Keeten), und Eylandt van Huysduijnen (Huisduinen) mit Oghduijnen (Donkere Duinen).

Auf der neu entstandenen Insel ’t Oghe wurde schließlich der Ort Callinghe wieder neu aufgebaut. Dies erklärt auch den daraus entstandenen und heute aktuellen Namen von Callantsoog: Callinghe auf ’t Oghe. Leider wurde aber das Dorf im Jahre 1570 ein zweites Mal von einer Sturmflut heimgesucht und, ausser dem Glockenturm, komplett zerstört. Der Kirchturm ist übrigens heute noch im Zentrum von Callantsoog zu besichtigen.

Vom Küstennahen Ortsteil ist von der einstigen Insel nicht mehr viel zu erkennen. Das Gebiet um Callantsoog jedoch, ist von den Stürmen verschont geblieben und ist nicht nur vom landschaftlichen, sondern auch vom geschichtlichen Aspekt aus sehr interessant.

Im frühen Mittelalter war das Klosters Egmond stolzer Besitzer dieser Insel. Von 1300 bis ca. 1600, gehörte die Insel dann der Familie Van Brederode. Später formten immer mehr Polder der Region diese Landschaft zu einer neuen Ortschaft und somit war Callinghe keine Insel mehr.

Die Bewohner lebten dort vom Fischfang (Hering, Seehecht, Dorsch usw.), von der Viehzucht, sowie von einer, wegen der sandigen Bodenbeschaffenheit, eher kargen Landwirtschaft.

1799 wird Callantsoog, wie auch der restliche Teil Nordhollands, von den Engländern und Russen erobert.

Nach dem ruhigen 19.Jahrhundert beginnt Callantsoog dann mehr und mehr auf den Tourismus zu zählen. Weil aber das Städtchen viel zu weit entfernt liegt, wird es nicht gleich so populär, wie zum Beispiel Zandvoort. Trotzdem entstehen erste Änderungen der Infrastruktur. Dank einer neuen Buslinie und des Stromanschlusses überhaupt, beginnt Callantsoog um das Jahr 1920 aufzublühen. Heute ist das Städtchen, mit seinen Campingplätzen, Feriendörfern und ausgezeichneten Hotels, ein beliebtes Reiseziel von vielen Touristen.